Entfernungsmesser: Wer einen Rangefinder auf dem Golfplatz nutzt, profitiert mehrfach.

Längst darf er zur Standardausrüstung beim Golfen gezählt werden: der Rangefinder oder auch ein anderer Entfernungsmesser. Neben der Längenmessung zum Anspielen von Fahnen hilft der kleine Alleskönner - richtig eingesetzt - Ihr Spiel und Ihren Score zu verbessern.

Vorteile durch den Rangefinder auf fremden Golfplätzen

Vor allem auf fremden Plätzen können trotz Birdiebook und Bahntafel am Abschlag besonders in Lagen abseits der Markierungen Unsicherheiten aufkommen, wie weit die Fahne, ein Hindernis oder die nächste gewünschte Schlagposition entfernt sind. Im Gegensatz zu GPS- Geräten sind Sie mit einem Rangefinder unabhängig von vorher vermessenen Eckpunkten und können bequem jede Länge messen.

Effektives Training durch exakte Längenmessung

Nicht nur auf dem Platz kann der Rangefinder hilfreich sein. Was eigentlich eine Grundvoraussetzung für eine passende Schlägerwahl ist, bereitet vielen Golfern Probleme: Das Abschätzen der Schlagweite mit den einzelnen Eisen und Hölzern. Mit einem Rangefinder können Sie gezielt diese Längen ausmessen und müssen sich nicht auf ungefähre Schätzungen anhand von den üblichen Tafeln auf der Driving Range verlassen.

Bessere Ergebnisse bei Golfturnieren

Wenn Sie erstmal Ihren Schlägern genaue Distanzen zuordnen können, werden Sie mit wesentlich mehr Sicherheit Ihre Schlagposition einnehmen. Alleine die Wahl des passenden Schlägers bringt in vielen Fällen Punkte. Ein weiteres Plus: In vielen Fällen sind die praktischen Rangefinder auch bei Turnieren zugelassen!





Mehr von Oliver Heuler auf www.golfkurse.com